| 1989. 20 Jahre danach - Pressemitteilung 2 |
|
|
Pressemitteilung von n-ost und Renovabis -------------------------------------------------------------------------------
Im ersten Teil der auf insgesamt 16 Artikel angelegten Reihe hatten n-ost-Autoren in Porträts die verschiedenen Lebensperspektiven und Erfahrungswelten zweier Generationen Twens, also 20-Jähriger von 1989 und von heute, eingefangen. In der Fortsetzung weitet sich nun der thematische Fokus. „Ziel der Artikelreihe ist es zu beschreiben, wie sich die einzelnen Länder seit 1989 entwickelt haben und wie verschieden dennoch die Erfahrungen sind, die die Menschen während der Transformation gemacht haben“, teilten Sprecher von n-ost in Berlin und von Renovabis in Freising mit. Für die Artikelreihe recherchierten n-ost-Autoren in transnationalen Teams in den Ländern des ehemaligen Ostblocks. „Die länderübergreifende Zusammenarbeit von n-ost-Autoren ermöglicht einen vergleichenden Blick, der Ähnlichkeiten genauso wie Ungleichzeitigkeiten und Unterschiede aufdecken soll“, sagte n-ost-Geschäftsführer Matthias Echterhagen. Die aufwändigen Recherchen seien möglich gewesen, weil Renovabis diese finanziell unterstützt habe. „Die politische Wende von 1989 hat die Geschichte Europas, ja der ganzen Welt nachhaltig verändert“, betonte Renovabis-Geschäftsführer Burkhard Haneke. Sie habe den Menschen im Osten Europas die langersehnte Freiheit gebracht. Gleichzeitig seien die enormen politisch-sozialen Umbrüche dort nicht folgenlos geblieben: „Bis heute gibt es sehr viele Menschen, die am Rand ihrer Gesellschaften leben“, so Haneke. Gerade auch auf diesen Aspekt verweise Renovabis im Rahmen seines diesjährigen Schwerpunktthemas aus Anlass des Wende-Jubiläums. Die Artikelreihe mit n-ost sei deshalb „hervorragend geeignet, die Entwicklungen in den osteuropäischen Transformationsländern möglichst facettenreich aufzuzeigen“. Die acht Beiträge der zweiten Artikelreihe werden über den n-ost-Artikeldienst vertrieben. Sie sind außerdem im Internet abrufbar: www.n-ost.de/1989. Das Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung n-ost führt Medieninitiativen, Journalistinnen und Journalisten aus über 20 Ländern zusammen. Was sie verbindet, ist ein europäischer Blick, der von Ost nach West geht. Im Mittelpunkt steht die Berichterstattung aus und über Osteuropa. Dabei setzen sich n-ost-Mitglieder für eine Stärkung der Medienfreiheit und gegen Begrenzungen der journalistischen Arbeit ein: Das Netzwerk organisiert journalistische Fortbildungen, Fachkonferenzen, Recherchereisen und internationale Medienprojekte. Mit einem Artikel- und Radiodienst beliefert n-ost Hörfunkanstalten und Zeitungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Ansprechpartner: Matthias Echterhagen
Ansprechpartner: Burkhard Haneke |



