Das Radionetz von n-ost besteht aus Korrespondenten in gegenwärtig elf Ländern Mittel- und Osteuropas, die das Geschehen vor Ort kontinuierlich verfolgen und regelmäßig Beiträge für öffentlich-rechtliche Rundfunksender produzieren. Hinzu kommen Reisekorrespondenten, die von Deutschland aus arbeiten. Sie alle verbindet der Wunsch, die Berichterstattung aus und über Osteuropa stärker in der deutschen Medienlandschaft zu verankern, weiße Flecken im Osteuropa-Bild zu beseitigen und hiesige Radiohörer für Geschichte und Kultur der osteuropäischen Länder zu sensibilisieren.
ANGEBOTE
Newsletter n-ost versendet in regelmäßigen Abständen (ca. alle 14 Tage) eine Vorschau mit sechs bis acht geplanten Radiobeiträgen der n-ost-Korrespondenten, die von den ARD-Redaktionen bestellt werden können. Der Newsletter beinhaltet Themenangebote aus allen Bereichen, insbesondere Politik, Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft. Er kann über das n-ost-Büro in Berlin abonniert werden (
).
Aufträge/Live-Schaltungen Darüber hinaus übernehmen die n-ost-Korrespondenten vor Ort auch Aufträge und stehen gegebenenfalls als Länderexperten auch für Interviews und Live-Schaltungen zur Verfügung.
Themenpakete Zu Großereignissen, die mehrere osteuropäische Länder betreffen, wie dem Jahrestag des Mauerfalls oder die EU-Erweiterung kann n-ost ganze Themenpakete organisieren, bei denen aus mehreren Ländern berichtet wird. Auch inhaltliche Serien (Abwanderung aus Osteuropa, Jugend & Gewalt, EU-Verfassungsdebatte etc.) können mit Hilfe des Korrespondentennetzes zusammengestellt werden. Die Vermittlung erfolgt jeweils über die n-ost Geschäftsstelle in Berlin.
Stringer-Dienste Zur Entlastung von ARD-Korrespondenten können n-ost-Kollegen als Stringer eingesetzt werden.
KONTAKTAUFNAHME
Das n-ost-Büro in Berlin ist wochentags von 10 bis 18 Uhr besetzt und hat den Überblick über die aktuellen Aufenthaltsorte und die Arbeitsbelastung der Radio-Korrespondenten. Das Büro kann auch im Falle von spontanen Ereignissen schnell den Kontakt zu den Korrespondenten herstellen oder nach Ersatz suchen. Daher empfiehlt es sich, bei Aufträgen zunächst im n-ost-Büro anzurufen. Danach erfolgt die Auftragsabwicklung direkt zwischen Korrespondenten und Redaktion. Dies gilt auch für die Honorierung.
N-OST-RADIOKORRESPONDENTEN
Alle Mitglieder des n-ost-Radionetzes haben bereits Beiträge für öffentlich-rechtliche Redaktionen produziert und verfügen über eine entsprechende Ausbildung. Aktuell gehören zum Netz folgende Journalisten:
BULGARIEN: Böcker, Simone (Sofia)
KASACHSTAN/ZENTRALASIEN: Schlager, Edda (Almaty)
KROATIEN/SLOWENIEN: Wengert, Veronika (Zagreb)
KOSOVO/SERBIEN: Auer, Dirk (Sofia)
POLEN: Nowak, Markus (Warschau/Berlin) Pallokat, Jan (Berlin/Warschau) Tuszynska, Katarzyna (Danzig)